TREBURER CROSSLAUF 2012 - PRESSE
Pressestimmen zum Treburer Cross 2010:
Main-Spitze - 09.02.2010
SPANNENDER ENDSPURT
CROSSLAUF Bernd schnellster Senior/ESV-Nachwuchs und TVT sammeln eifrig Kreis-Titel
"Ein Crosslauf ist kein Ponyhof", sagte der Vorsitzende des Leichtathletikkreises Groß-Gerau, Hartmut
Blaum (Rüsselsheim) am Sonntag beim Crosslauf des TV Trebur. Anlass zu diesem ungewöhnlichen Ausspruch
gab ihm das Erscheinungsbild der Schülerinnen bei den Siegerehrungen. Denn die jungen Damen standen vor
Kälte zitternd und bis zum Rücken mit Schlamm bespritzt vor ihm. "Es war ein richtiger Crosslauf", lautete
denn auch das allgemeine Fazit. Der Rundkurs am Treburer Stadion war zwar wie immer optimal präpariert,
aber die Witterung der vorigen Wochen hatte den Untergrund arg aufgeweicht.
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Rüsselsheimer Echo / Groß-Gerauer Echo / Ried Echo - 09.02.2010
HILLESHEIM WIEDERHOLT VORJAHRESSIEG
Das Tauwetter der vergangenen Tage sorgte am Sonntag beim Treburer Crosslauf einmal mehr für echte Cross-Bedingungen.
Und wo tags zuvor noch Überreste des Winters zu erkennen waren, legte das Helferteam des TV Trebur beim Präparieren
des Cross-Parcours rund um das Treburer Stadion selbst Hand an. Mit Rechen und Schaufel wurde die Strecke von Eis-
und Schneeresten befreit. Der fast schon traditionellen Schlammschlacht stand somit nichts mehr im Wege. Mit jedem
Rennen wurde das Geläuf tiefer, und Schlammspritzer zierten Läuferbeine und Wettkampfkleidung.
Zum kompletten Bericht im Rüsselsheimer Echo
Darmstädter Echo - 10.02.2010
MARKO ARTHOFER NUR KNAPP GESCHLAGEN
Das Mittelstreckenrennen der Männer war der spannendste Wettbewerb des Tages beim Crosslauf in Trebur. Erst im
Sprintfinale nach 3500 Kräfte zehrenden Meter durch tiefes Geläuf fiel die Entscheidung. Der Groß-Gerauer Moritz
Hillesheim (TV Waldstraße Wiesbaden) setzte sich gegen den Weiterstädter Marko Arthofer durch, der im
Trikot von Gastgeber TV Trebur in 10:37 Minuten nur eine Sekunde Rückstand auf den Sieger hatte. Nicht nur diese
beiden Kontrahenten waren von dem Rennen durch das Damm- und Wiesengelände rund um das Treburer Stadion gezeichnet.
Nach dem Tauwetter der vergangenen Tage hatten sich Bedingungen ergeben, die dem Namen Crosslauf gerecht wurden.
Dennoch hatten sich mehr als 370 Teilnehmer eingefunden.
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